Volksschule St. Magdalena am Lemberg  
 
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Zu- und Umbau der Schule im Jahr 2010

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Nach längerer Planung und intensiven Verhandlungen wurde, nachdem die Bäume, Sträucher und Spielgeräte vom ehemaligen Spielplatz geräumt wurden, am 25. Jänner 2010 mit dem Aushub der Baugrube des Zubaus begonnen.




Der Schulbetrieb lief normal weiter. 
Die Aushubarbeiten der ca. 7 m tiefen Baubrube dauerten aufgrund auftretender Probleme länger als geplant, wodurch sich eine Verzögerung von zirka zwei Wochen ergab. Abgeschlossen wurden sie schließlich am 13. April 2010.




In der Zeit von Mitte April bis Mitte Juni wurde mit dem Aufbau des Zubaus be­gonnen. Zunächst legten die Bauarbeiter die Fundamentplatte,​ ...



... dann wurde mit dem Aufbau der Fertigwände des Turnsaals begonnen.



Ab Juni begannen alle Lehrkräfte mit dem Verpacken und Aussiedeln des gesamten Schulinventars. So mussten alle Lehrmittel, Lehrerhandbücher, Schulbücher, der Bü­chereibestand, Computer usw. staubsicher verpackt und in große Holzkisten sortiert werden, die dann von den Gemeindearbeitern mit dem Hubstapler in den Bauhof ge­bracht und dort gelagert wurden.

In den letzten beiden Schulwochen wurde bereits das gesamte "Altgebäude" ausgeräumt. Ein Klassenzimmer wurde ins Gemeindeamt verlegt. Der Schulbetrieb der letzten Woche fand projektartig im Freien statt.




Nun begann die „heiße“ Bauphase in den Sommerferien. An Heizung, Elektroinstallation, Trockenausbau, Fensteraustausch usw. wurde in beiden Gebäuden gleichzeitig gearbeitet. Der Keller im Altbau wurde zugeschüttet, Wände zum Teil weggerissen oder verlegt. Der Ein­gangsbereich des alten Gebäudes wurde völlig anders gestaltet. Die neue Glasfront zieht sich vom Erdgeschoß bis in den ersten Stock und bildet einerseits den bar­rierefreien Eingang und andererseits die Außenwand der Direktion.



Laut Bauzeitplan sollte das Schulhaus am 3. September 2010 rechtzeitig vor Schul­beginn fertig sein. Durch die Verzögerung beim Aushub wurde die Bauphase schließ­lich mit der Gleichenfeier am 23. Sepember 2010, zu der alle Baufirmen geladen wa­ren, abgeschlossen.





Aufgrund der Bauverzögerung konnte zum Schulbeginn des Schuljahres 2010/11 der Unterricht nicht im Schulhaus begonnen werden. Für 14 Tage wurden im Gemeindeamt und im Kultursaal provisorische Klassenzimmer eingerichtet, wo der Unterricht stattfand.



Am 27. September 2010 war es dann endlich soweit. Die SchülerInnen und Leh­rerInnen konnten in das neue Schulhaus einziehen. 


 

Nun wurde das Schulhaus eingeräumt und gestaltet.

Am 24. Oktober 2010 fand die „Segnung des neuen Schulhauses“
mit anschließen­dem „Tag der offenen Tür“ statt.
Die Schulkinder begrüßten alle Gäste mit ihrem Progamm.



Nach den Reden von Bürgermeister Gerhard Gschiel, Schulleiter VDir. Harald Leopold und Elternvereinsobmann Karl Teubl ...  



... segnete Pfarrer Robert Strohmaier das Schulgebäude.



Im Anschluss daran konnten die interessierten Gemeinde­bewohnerInnen das Schulhaus besichtigen und die vom Elternverein bereitgestellte Verpflegung genießen.




 
 
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