Volksschule St. Magdalena am Lemberg  
 
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Hausordnung

 
In unserer Schule arbeiten und leben Kinder und Erwachsene miteinander. Wir alle – Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, Lehrerinnen und Lehrer- haben aber ein gemeinsames Ziel: Schülerinnen und Schüler sollen lernen, mit Sachthemen, mit sich selbst und mit anderen so umzugehen, dass es für alle Beteiligten förderlich ist.
 
Folgende Regeln helfen uns, unser Ziel zu erreichen:
 
  • Wir gehen respektvoll miteinander um und nehmen Rücksicht aufeinander.
  • Wir sprechen höflich und freundlich miteinander und achten fremdes Eigentum.
  • Wir bemühen uns um Pünktlichkeit und halten uns im Schulgebäude nur mit Hausschuhen auf.
  • Für Wertgegenstände in der Garderobe und von SchülerInnen mitgebrachte Gegenstände übernimmt die Schule keine Haftung.
  • Bei Bedarf dürfen SchülerInnen das Schulhaus bereits um 7.20 Uhr betreten. Sie begeben sich dann in den dafür vorgesehen Raum und werden von einer Gemeindebediensteten beaufsichtigt. Um 7.45 Uhr beginnt die Aufsichtspflicht der Lehrer. Diese endet nach der stundenplanmäßigen Entlassung der Schüler aus dem Schulhaus. Für den Schulweg sind ausschließlich die Erziehungsberechtigen verantwortlich.
  • Handys müssen in der Schule abgeschaltet werden.
  • Das Verlassen des Schulbereiches ohne Lehrperson während der Unterrichtszeit ist nicht gestattet.
  • Der Aufenthalt im Schulgebäude nach Unterrichtsschluss ist ausschließlich zum Musikschulbesuch erlaubt.
  • Durch Gespräche, Austausch von Informationen und gezielte Beratung erreichen wir gegenseitiges Verständnis, schaffen Vertrauen  und klären die wechselseitigen Erwartungen.
 
Wenn viele Menschen täglich viele Stunden zusammen verbringen, wird es immer wieder zu Konflikten kommen.
 
  • Konflikte nehmen wir zum Anlass für Diskussionen, wie Wiederholungen vermieden werden können.
  • Konflikte können auch ein Zeichen dafür sein, dass wir gemeinsam eine oder mehrere Regeln ändern müssen. Dabei darf niemand versuchen, die eigenen Vorstellungen den anderen aufzuzwingen.
  • Wer Schwierigkeiten macht, bedarf unserer besonderen Hilfe. Gemeinsam überlegen wir Unterstützungsmaßnahmen.
  • Wenn alle Bemühungen erfolglos bleiben, müssen wir miteinander mögliche Konsequenzen vereinbaren.


 
 
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